Vorstellung

Die Ministranten Parsberg stellen sich vor

Zur Zeit sind wir 57 Ministranten im Alter von 9 bis 32 Jahren, die ihren Dienst in der Pfarrkirche St. Andreas Parsberg verrichten. Neben unserem Pfarrer Thomas Günther werden wir ebenso von Pastoralreferentin Barbara Fischer betreut, die für die katholische Jugendarbeit in der Gemeinde mitverantwortlich ist.

Die Ministranten unterteilen sich derzeit in 4 Gruppen und der Gruppenleiterrunde.
Die Namen der einzelnen Gruppen sind :

Antonius, Jahrgänge ´03/´04
Franziskus, Jahrgänge ´04/´05/´06
Maria Magdalena, Jahrgänge ´06/´07

Den einzelnen Gruppen stehen mindestens drei Gruppenleiter zur Seite, die die wöchentlichen Gruppenstunden planen.

In der Gruppenleiterrunde sind derzeit 30 Ministranten im Alter von 15 bis 32 Jahren. Sie plant unter der Führung der Oberministranten die Aktivitäten des Jahres. Sei es die Sternsingeraktion, der Ministrantenfasching, eine Kaffee- und Kuchenaktion, das Zeltlager, ein Fussballturnier, der Tagesausflug, ein Wochenende in den Bayerischen Wald, der Elternabend oder die Waldweihnacht, all das wird von den Gruppenleitern lange im Voraus organisiert.

Auch beim Mittelalterfest in Parsberg sind wir mit anderen Vereinen der Stadt miteingebunden.

Seit 1993 unternehmen wir circa alle 5 Jahre auch eine Rom- und Assisi-Wallfahrt,
die immer sehr gut frequentiert ist, vor allem von den jüngeren Ministranten, da sich hier die Chance ergibt, die Sehenswürdigkeiten Roms mit seinen eindrucksvollen Kirchen und antiken Ruinen zu bestaunen. Als Highlight aber ist dann doch meist die Generalaudienz beim Papst. In Assisi dagegen lernt man den italienischen Lebensstil zu genießen und zu schätzen, da dort das Programm doch nicht so eng gesteckt ist wie in dem turbolenten Rom.

Es findet auch jedes 2. Jahr ein Ministrantentag statt, bei dem alle Ministranten des Dekanates Laaber in verschiedenen Spielen ihr Können beweisen. Meist richten diese Veranstaltung die größeren Pfarreien aus, wobei der letzte Ministrantentag in Parsberg im Jahr 2012 stattfand.